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Unterleibsbeschwerden sind schon bei Nichtrauchern manchmal nicht aus zu halten. Viele Frauen kämpfen während ihrer Periode damit. Noch schlimmer ist es bei Rauchern. Es wurde erwiesen, dass zu hoher Nikotinkonsum, die Schmerzen noch verstärken kann. Man kann davon ausgehen, dass die Schmerzen abnehmen, wenn man auch die Zigaretten einschränkt. Das liegt daran, weil der Stoffwechsel auch einen ziemlich hohen Einfluss auf die Sexualhormone hat. Es ist sogar erwiesen, dass die Wechseljahre bei Raucherinnen früher eintreten, als bei jenen, die noch nie eine angerührt haben. Auch die Fruchtbarkeit, kann dadurch eingeschränkt werden. Gewisse Stoffe vergiften nämlich auch die Eierstöcke. Wer das rauchen dennoch nicht aufgeben möchte, aber die Schmerzen los werden will, sollte unbedingt mit dem Arzt darüber sprechen. Es gibt gute Hormonpräparate die in solch einem Fall sicher weiter helfen.
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Zigaretten sind nicht gesund, aber sind Medikamente wirklich besser? Es ist schon richtig, es gibt Mittel, die helfen dabei, dass man schneller zu einem Nichtraucher wird. Ein bekanntes Medikament, das die Raucher von ihrer Sucht befreien soll, ist Zyban. Es wirkt einem bestimmten Mechanismus im Körper entgegen. Beim Raucher hilft das in der Zigarette enthaltene Nikotin oft gegen Nervosität. Auch kann Niktoin beim Raucher förderlich für die Konzentration sein. Dank den Stoffen Noradrenalin und Dopamin.
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Immer das leidige Thema mit dem Gewicht. Auch Nichtraucher kämpfen mit ihren Pfunden. Kein Wunder, dass es ehemaligen Rauchern damit nicht besser geht. Diese haben in der Regel noch ganz andere Probleme zu lösen. Schließlich sind sie auf Entzug. Jeder, der so etwas schon mal erlebt hat, weiß ganz genau, was einem da so erwartet. Hört man zum rauchen auf, nimmt man so in etwa zwei bis drei Kilo zu.
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Fast jeder Raucher weiß, welche Krankheiten man davon bekommen hat. Trotzdem möchten viele immer noch nicht auf hören. Viele denken sich, es sei sowieso schon zu spät, einen Schlussstrich zu ziehen. Diese Aussage ist auch total falsch. Ein Raucher, der zum Beispiel eine Herzkrankheit hat, kann seine Krankheit noch verschlimmern, in dem er nicht auf hört. Die Gefäße verengen sich noch mehr und auch der Blutdruck kann sich drastisch erhöhen. Ein Herzinfarkt ist schon so gefährlich genug, wer weiter raucht, fordert die Sache nur noch mehr heraus.
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Alle Raucher wissen, dass es gute Gründe gibt, mit dem Rauchen aufzuhören.
Dies gilt in besonderem Maße für Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit. Ein Weiterrauchen würde die Herzkranzgefäßverengung und den Bluthochdruck weiter vorantreiben und damit die Risiken für einen Herzinfarkt stark erhöhen.
Viele Raucher mögen sich denken, dass sich ein Aufhören womöglich nicht mehr lohne, weil die Schäden vielleicht irreparabel seien. Dem ist nicht zwangsläufig so, denn der Körper versteht es, seine Selbstheilungskräfte in Gang zu setzen: Ein Jahr nach dem Rauchstopp ist das Risiko von Herzerkrankungen nur noch halb so hoch und nach zwei Jahren ist das Herzinfarktrisiko auf fast normale Werte abgesunken.
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