| Internationaler Vergleich: Die jüngsten Raucher hat Deutschland |
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In einer internationalen Vergleichsstudie "Health Behaviour in School-aged Children" wurde festgestellt, dass immer mehr Jugendliche und Kinder rauchen und dabei auch die Sucht nach Nikotin zunimmt. Folglich wird es für die Jugendlichen auch immer schwieriger im Erwachsenenalter mit dem Rauchen aufzuhören, weil die Wahrscheinlichkeit, in späteren Lebensabschnitten noch weiterzu rauchen mit jeder mehr gerauchten Zigarette drastisch ansteigt. An dieser Studie nehmen insgesamt 35 Staaten aus Nordamerika und Europa teil. Schüler und Schülerinnen im Alter zwischen 9 bis 17 Jahren werden zu ihrem allgemeinen Gesundheitsverhalten, auch zu ihrem Rauchverhalten, befragt. Die Studie findet alle vier Jahre unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation statt. Bei der Studie war der Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Teilnehmern sehr auffällig. In Osteuropa rauchen Jungen wesentlich mehr als die Mädchen, während es in den westlichen Staaten genau anders herum war. Der Grund liegt möglicherweise darin, dass Jugendliche das Rauchen zumeist als Ausdruck des Erwachsenseins und Eigenständigkeit sehen und es mit Coolness und Erfahrung assotiieren. Auch die zunehmende Emanzipation der Frau scheint dazu bei zu tragen, dass auch immer mehr Frauen zum Glimmstängel greifen. Durch gezielte Zigarettenwerbung werden Mädchen und Frauen besonders angesprochen und somit zum Rauchen regelrecht verleitet.
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Relief Raucherentwöhnung
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