Informationen und Hilfestellung beim Nichtraucher werden

Jetzt mit dem Rauchen aufhören

Fassen Sie einen Entschluss: Hören Sie jetzt mit dem Rauchen auf.

Sie finden Relief-Filialen in über 40 Städten in Deutschland und können einen Termin hier gleich online machen.

  1. Wählen Sie einfach im dem Kasten rechts bei "Standort" den Ort, der am nächsten zu Ihnen ist
  2. Wählen Sie bei "Produkt" zwischen Raucherentwöhnung und gewichtskontrollierter Raucherentwöhnung
  3. Wählen Sie im Kalender darunter ein Datum, das hellblau hinterlegt ist
  4. Wählen Sie unter dem Kalender eine hellblau hinterlegte Uhrzeit aus
  5. Klicken Sie auf Weiter und füllen sie das kleine Formular aus
  6. Klicken Sie auf "Jetzt buchen" ... Fertig

Eine Raucherentwöhnung muss nicht schwierig sein und die ganzen Nebenwirkungen wie Unruhe, Nervosität, Schweißausbrüche, Gewichtzunahme oder schlechte Laune müssen auch nicht sein, wenn Sie die richtige Methode wählen.

Wir empfehlen Ihnen eine Raucherentwöhnung bei Relief. Relief kann Ihnen mit einer Laserbehandlung helfen, in 90 Minuten zum Nichtraucher zu werden. Die Laseranwendung ist völlig schmerzfrei und birgt absolut keine Risiken. Sie müssen keine Medikamente einnehmen und es erfolgen auch keinerlei Einstiche in die Haut.

Was kostet die Raucherentwöhnung?

Die Raucherentwöhnung mittels Softlaser kostet bei relief® 230,- Euro. Auf Wunsch gibt es dort auch die gewichtskontrollierte Raucherentwöhnung, die mit 270,- Euro zwar etwas teurer ist, Ihnen jedoch die Chance gibt, nach dem Aufhören nicht zuzunehmen.

Klicken Sie hier, wenn Ihnen das zu teuer erscheint. Sie gelangen dann zu einem Kostenrechner, der Ihnen zeigt, ab wann sich eine Raucherentwöhnung bei relief® für Sie auszahlen kann.

Dick wird man nur, wenn man nichts dagegen tut

Immer das leidige Thema mit dem Gewicht. Auch Nichtraucher kämpfen mit ihren Pfunden. Kein Wunder, dass es ehemaligen Rauchern damit nicht besser geht. Diese haben in der Regel noch ganz andere Probleme zu lösen. Schließlich sind sie auf Entzug. Jeder, der so etwas schon mal erlebt hat, weiß ganz genau, was einem da so erwartet. Hört man zum rauchen auf, nimmt man so in etwa zwei bis drei Kilo zu.

Irgendwann muss Schluss sein

Nikotin ist gleichzusetzen mit harten Drogen, es wirkt wie Kokain. Im menschlichen Gehirn befinden sich sogenannte Rezeptoren, an diese kann das Nikotin andocken und Dopamine freisetzen. Diese gehören zu den Glückshormonen wie Endorphin, das vermittelt dem Raucher ein kurzeitiges Glücksgefühl und lässt ihn entspannt sein. Doch das hält nur für eine geringe Zeitspanne an, dann kommt der automatische Griff nach der nächsten Zigarette damit sich der Raucher weiterhin entspannt fühlen kann. Diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen, wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte. Doch genau das ist die größte Hürde. Denn ähnlich wie bei harten Drogen, möchten der Körper und auch die Psyche diese Hormonausschüttung.

Herzinfarkte und Schlaganfälle

Immer mehr Herzinfarkte treten bereits vor dem 50. Geburtstag auf. Schuld daran sind oft Zigaretten. Eine Packung am Tag, erhöht die Chance auf Infarkt schon deutlich. Grund dafür ist der Blutdruck. Nikotin bewirkt im Körper unter anderem, dass sich die Gefäße verengen. Das geht so weit bis das Blut nicht mehr richtig fließen kann.

Auch Rauchen ab und zu ist schädlich für den Körper

Rauchen ist und bleibt schädlich. Auch wenn man nur einmal im Leben eine Zigarette angerührt hat, kann man davon ausgehen, dass ein kleiner Nikotinanteil bis ans Lebens Ende im Körper verweilen wird. Das beutet natürlich auch, dass Gelegenheitsraucher ungefähr das gleiche Risiko mit sich tragen, wie Kettenraucher. Ein Test hat ergeben, dass die Arterien auch nach einer Woche noch schlechter funktionieren.

Rauchen besonders schlimm für Frauen

Unterleibsbeschwerden sind schon bei Nichtrauchern manchmal nicht aus zu halten. Viele Frauen kämpfen während ihrer Periode damit. Noch schlimmer ist es bei Rauchern. Es wurde erwiesen, dass zu hoher Nikotinkonsum, die Schmerzen noch verstärken kann. Man kann davon ausgehen, dass die Schmerzen abnehmen, wenn man auch die Zigaretten einschränkt. Das liegt daran, weil der Stoffwechsel auch einen ziemlich hohen Einfluss auf die Sexualhormone hat. Es ist sogar erwiesen, dass die Wechseljahre bei Raucherinnen früher eintreten, als bei jenen, die noch nie eine angerührt haben. Auch die Fruchtbarkeit, kann dadurch eingeschränkt werden. Gewisse Stoffe vergiften nämlich auch die Eierstöcke. Wer das rauchen dennoch nicht aufgeben möchte, aber die Schmerzen los werden will, sollte unbedingt mit dem Arzt darüber sprechen. Es gibt gute Hormonpräparate die in solch einem Fall sicher weiter helfen.

Medikamente gegen die Sucht?

Zigaretten sind nicht gesund, aber sind Medikamente wirklich besser? Es ist schon richtig, es gibt Mittel, die helfen dabei, dass man schneller zu einem Nichtraucher wird. Ein bekanntes Medikament, das die Raucher von ihrer Sucht befreien soll, ist Zyban. Es wirkt einem bestimmten Mechanismus im Körper entgegen. Beim Raucher hilft das in der Zigarette enthaltene Nikotin oft gegen Nervosität. Auch kann Niktoin beim Raucher förderlich für die Konzentration sein. Dank den Stoffen Noradrenalin und Dopamin.

Aufhören zahlt sich immer aus

Fast jeder Raucher weiß, welche Krankheiten man davon bekommen hat. Trotzdem möchten viele immer noch nicht auf hören. Viele denken sich, es sei sowieso schon zu spät, einen Schlussstrich zu ziehen. Diese Aussage ist auch total falsch. Ein Raucher, der zum Beispiel eine Herzkrankheit hat, kann seine Krankheit noch verschlimmern, in dem er nicht auf hört. Die Gefäße verengen sich noch mehr und auch der Blutdruck kann sich drastisch erhöhen. Ein Herzinfarkt ist schon so gefährlich genug, wer weiter raucht, fordert die Sache nur noch mehr heraus.

Rauchen, Herzschwäche, Herzinfakt

Alle Raucher wissen, dass es gute Gründe gibt, mit dem Rauchen aufzuhören.

Dies gilt in besonderem Maße für Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit. Ein Weiterrauchen würde die Herzkranzgefäßverengung und den Bluthochdruck weiter vorantreiben und damit die Risiken für einen Herzinfarkt stark erhöhen.

Viele Raucher mögen sich denken, dass sich ein Aufhören womöglich nicht mehr lohne, weil die Schäden vielleicht irreparabel seien. Dem ist nicht zwangsläufig so, denn der Körper versteht es, seine Selbstheilungskräfte in Gang zu setzen: Ein Jahr nach dem Rauchstopp ist das Risiko von Herzerkrankungen nur noch halb so hoch und nach zwei Jahren ist das Herzinfarktrisiko auf fast normale Werte abgesunken.

Auch Gelegenheitsrauchen schädigt die Gesundheit

Wer glaubt, durch einen nur gelegentlichen Griff zum Glimmstängel dessen negativen gesundheitlichen Folgen aus dem Weg zu gehen, wird von einer aktuellen Untersuchung der University of Georgia eines Besseren belehrt: Selbst eine Woche nach dem Konsum einer Zigarette lassen sich noch Verschlechterungen der Arterienfunktion erkennen.