Gesteigerte Nikotinsucht durch Cannabisgebrauch

Allgemein gilt das Rauchen von Zigaretten auch als leichter Einstieg für den Konsum von Cannabis. Denn die meisten die Gebrauch von Hanf zum Drogenkonsum nutzen, haben vorher mit dem Rauchen von Zigaretten begonnen. Es ist somit wissenschaftlich belegt, dass Jugendliche die Zigaretten konsumieren eine bis zu 15 fache erhöhte Wahrscheinlichkeit

besitzen mit dem Haschischrauchen anzufangen. Aber nun haben Forscher anhand einer sogenannten Zwillingsstudie herausgefunden, dass auch der Cannabisgebrauch zum Rauchen führen kann.

So hat das Forscherteam Stichproben von insgesamt 3.787 weiblichen Zwillingen genommen, die zwischen 18 und 29 Jahren alt waren. Für die Studie wurden ausschließlich Zwillinge ausgesucht, da sie besser vergleichbar sind. Das Team der Forscher kam dann zum Ergebnis, dass der Übergang vom zwischendurch Rauchen bis hin zum regelmäßigen Zigarettenkonsum vierfach höher lag, wenn die Frauen Cannabis zu sich nahmen. Doch bei bereits Haschischrauchenden Zigarettenkonsumentinnen lag die Nikotinabhängigkeit nur bei einer 2,8 fachen höheren Wahrscheinlichkeit.

Am besten ist es mit Beidem nicht anzufangen. Wer jedoch seine Nikotinsucht nicht in den Griff bekommt und so gut wie alles probiert hat, für alle die Nikotinabhängigen gibt es eine sanfte Methode zur Entwöhnung, denn das Unternehmen Relief bietet mit einer Lasermethode, die bestimmte Körperregionen stimuliert, eine einfache und schnelle Rauchentwöhnung an.

 

 

 

Relief Raucherentwöhnung

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