Das Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes in Rheinland-Pfalz brachte gleichzeitig auch viele Klagen vor Gericht mit sich. Man kann es eben nicht allen recht machen und so wird eben geklagt. So richtet sich beispielsweise eine Beschwerde gegen die Genehmigung des Rauchens in Festzelten, da die Nichtraucher somit indirekt vom Besuch in einem Festzelt ausgeschlossen seien und damit diskriminiert würden. Eine andere Klage wiederum kommt von einem Raucher, der der Meinung ist, dass mit dem Nichtraucherschutzgesetz Raucherclubs noch zulässig sein müssten.
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Nach einem Gesetzesentwurf zur Lockerung des Nichtrauchergesetzes der FDP und CDU in Hessen meldeten sich die Grünen in einer Pressemitteilung zu Wort. Dort ist die Partei der Ansicht, dass die derzeitige Regierung faktisch das Nichtrauchergesetz abschaffen wolle. Weiterhin hieß es in der Pressemitteilung, dass drei Viertel der Bevölkerung, die Raucher sowie Nichtraucher mit einbezieht, für das Nichtrauchen in geschlossenen Räumen ist. Zudem sei, so die
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Im September 2007 verabschiedete die rheinland-pfälzische Landesregierung das Nichtraucherschutzgesetz. Nun sind über zwei Jahre seit dem Beschluss vergangen und die Tageszeitung Trierische Volksfreund wollte wissen wie sich das Nichtrauchergesetz in der Gastronomie in der Region ausgewirkt hat. So auch im Cafe Mondo del Caffé in Wittlich in dem seit dem in Krafttreten des Gesetzes nicht mehr geraucht wird. Laut Aussage des Inhabers Marouane Mahfoudh, ist sein Cafe da, einen Kaffee zu genießen und nicht eine Zigarette. Er habe zwar auch einige Kunden verloren aber er sieht es positiv, vielleicht könne dies ja auch beim Umdenken bei einigen Menschen helfen.
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Laut einer australischen Studie fördert der Konsum vom Cannabis Schizophrenie. So begleitete die Untersuchung 3.600 Kinder, die in den Jahren von 1981 bis 1983 geboren sind, bereits während der Schwangerschaft der Mütter. Nun gaben die Hälfte der Teilnehmer an, dass sie bereits einmal Cannabis konsumierten.
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Bei Rauchern ist der sprunghafte Anstieg der Nikotin-Konzentration im Gehirn nach dem Genuss einer Zigarette verantwortlich für die Sucht – jedenfalls war das bisher so, bzw. man war der Ansicht, es sei so. Doch nun haben Forscher herausgefunden, dass dies wohl so nicht stimmt. Erklärung gibt es dafür noch keine. Hintergrund dieser neuen Untersuchung war der Satz "Das Rauchen von Tabak ist eine chronische Störung mit hoher Rückfallquote. Sie stellt eines der wichtigsten vermeidbaren Todesursachen in Industrienationen dar."
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