Informationen und Hilfestellung beim Nichtraucher werden

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Durch Medikamente mit dem Rauchen aufhören?

Wie die Augsburger Allgemeine schreibt, haben zwei amerikanische Forscherteams herausgefunden, wie verschiedene Medikamente das Verlangen nach Zigaretten mindern können. Nach Einnahme der Wirkstoffe verändere sich die Reaktion des Gehirns auf Reize, die das Verlangen nach Zigaretten auslösen können wie beispielsweise das Ansehen einer Filmszene in der jemand genüsslich eine Zigarette raucht. Der Raucher würde mit diesen Medikamenten weniger empfänglich für diese Reize und greife nicht so schnell zur Zigarette. Beide Forscherteams haben dabei jeweils einen Wirkstoff untersucht, der schon seit längerer Zeit eingesetzt wird, um Menschen beim Rauchen aufhören unterstützen sollen.

Rund zwei Jahre nach dem in Krafttreten des Nichtraucherschutzgesetz

Im September 2007 verabschiedete die rheinland-pfälzische Landesregierung das Nichtraucherschutzgesetz. Nun sind über zwei Jahre seit dem Beschluss vergangen und die Tageszeitung Trierische Volksfreund wollte wissen wie sich das Nichtrauchergesetz in der Gastronomie in der Region ausgewirkt hat.
So auch im Cafe Mondo del Caffé in Wittlich in dem seit dem in Krafttreten des Gesetzes nicht mehr geraucht wird. Laut Aussage des Inhabers Marouane Mahfoudh, ist sein Cafe da, einen Kaffee zu genießen und nicht eine Zigarette. Er habe zwar auch einige Kunden verloren aber er sieht es positiv, vielleicht könne dies ja auch beim Umdenken bei einigen Menschen helfen.

Friedhelm Schneck, Inhaber des Gasthauses Schneck in Wittlich, hat hingegen einen abgetrennten Raucherbereich und dieser werde auch gern genutzt. Im Nichtraucherbereich hielten sich eigentlich nur Gäste auf, die etwas essen möchten.
Auch der Betreiber des Broadway am Trierer Viehmarkt, Günter Gobbert weiß, dass Nichtraucher nicht unbedingt in die getrennten Abteile gehen, um dort ihren Abend zu genießen. Wenn es in den Räumlichkeiten gemütlich ist, kämen auch Nichtraucher in die Bereiche in denen geraucht werden darf.
Doch eigentlich sollte man sich gerade als Nichtraucher überlegen, dass auch das Passivrauchen schädlich ist und das nicht nur für die diejenigen die am Glimmstengel ziehen. Wer aber das nicht mehr rauchen und der Zigarette für immer abschwören möchte, für den gibt es etliche Möglichkeiten, mit dem Rauchen aufzuhören. Eine davon wird von relief® angeboten. Relief® hat sich auf Raucherentwöhnung mit Softlaser spezialisiert, einer Methode bei der verschiedene Energiezentren mit einem sanften Laser stimuliert werden, was bei der Minimierung der Folgen einer Raucherentwöhnung entgegen wirken soll. Dass relief® es damit ernst meint, kann man auch daran sehen, dass es eine kostenlose Nachbehandlung gibt, wenn man wieder Erwarten doch rückfällig geworden ist oder der Meinung ist, man könnte rückfällig werden. Interessierte finden relief®-Niederlassungen an über 50 Standorten deutschlandweit.

Grüne kritisieren Gesetzentwurf zur Lockerung des Nichtraucherschutzes

Nach einem Gesetzesentwurf zur Lockerung des Nichtrauchergesetzes der FDP und CDU in Hessen meldeten sich die Grünen in einer Pressemitteilung zu Wort. Dort ist die Partei der Ansicht, dass die derzeitige Regierung faktisch das Nichtrauchergesetz abschaffen wolle. Weiterhin hieß es in der Pressemitteilung, dass drei Viertel der Bevölkerung, die Raucher sowie Nichtraucher mit einbezieht, für das Nichtrauchen in geschlossenen Räumen ist. Zudem sei, so die

US-Präsident noch nicht ganz rauchfrei

Barack Obama ist nicht nur amerikanischer Präsident, sondern besitzt auch eine gewisse Vorbildfunktion. Darum wird der US-Präsident auch einmal im Jahr einer gründlichen ärztlichen Untersuchung unterzogen, die nun bestätigte, dass Obama sich zwar einem exzellenten Gesundheitszustand erfreue, jedoch mit dem Rauchen aufhören und nicht so oft Süßes essen solle.

Zusammenhang zwischen Cannabis und Schizophrenie?

Laut einer australischen Studie fördert der Konsum vom Cannabis Schizophrenie. So begleitete die Untersuchung 3.600 Kinder, die in den Jahren von 1981 bis 1983 geboren sind, bereits während der Schwangerschaft der Mütter. Nun gaben die Hälfte der Teilnehmer an, dass sie bereits einmal Cannabis konsumierten.