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Sprunghafter Anstieg des Nikotinlevels nicht verantwortlich für Nikotinsucht

Zu dieser Erkenntnis kam die Analyse von Jed E.Rose. Um zu dieser Schlussfolgerung zu kommen, ging der Forscher auf die Suche nach der Signatur der Sucht im Gehirn. Denn bisher ging man von der wissentschaftlichen Erkenntnis aus dass Nikotin die Hauptursache der Sucht sei. Nun geht man davon aus, dass die Darreichungsform des Nervengifts eine Schlüsselrolle spielt. So geht beispielsweise von Nikotinkaugummis und Nikotinpflastern eine bei weitem geringere Suchgefahr aus als von Zigaretten. Es brauchte lange, genauer gesagt rund 40 Jahre, bis diese Theorie noch einmal überprüft wurde. Grund hierfür lag vor allem an der Methodik, um dies zu bestätigen oder eben zu widerlegen. Denn man muss in relativ kurzer Zeit visuell aufzeigen, was passiert, wenn Nikotin von den Lungen über die Blutbahnen ins Nervensystem gelangt. Dann dockt es an bestimmte Rezeptoren an und das ändert dann den Erregungslevel von Nervenzellverbänden. Mit einer chemisch präparierten Zigarette und einem Tomografen versuchte man diesem Phänomen nachzugehen. Diese Zigaretten wurden von 13 Rauchern (Nikotinsüchtigen) und 10 nicht süchtigen Probanden konsumiert. Das Ergebnis war verblüffend, denn bei abhängigen Rauchern wurde ein langsamerer Anstieg des Nikotinlevels festgestellt, als bei nicht den nicht süchtigen Probanden.
Wer allerdings nicht auf die Erklärung dieses Phänomens warten möchte und lieber gleich mit dem Rauchen aufhören möchte, egal ob es nun am Nikotin liegt oder nicht, für den gibt es gute Nachrichten. Mit der relief-Methode gibt es eine hervorragende Methode, schnell, schmerzlos und effektiv das Rauchen aufzugeben und wer Angst hat, er/sie nehme nach der Raucherentwöhnung zu, der kann auch die gewichtskontrollierte Raucherentwöhnung buchen. Die kostet nur wenig mehr und kann dazu auch noch dafür sorgen, dass Sie danach nicht dick werden.