Informationen und Hilfestellung beim Nichtraucher werden

Rauchen und Gesundheit

Gesundheit

medizinische Gutachten haben bewiesen, dass die Sterblichkeitsrate bei männlichen Rauchern mittleren Alters fast doppelt so hoch auffällt wie bei Nichtrauchern. Geschätzt werden ca. 30 Prozent aller Sterbefälle durch Krebskrankheiten auf das Rauchen der Zigaretten zurückgeführt.
Die häufigste Krebsform bei Rauchern ist der Lungenkrebs, wobei ein Raucher eine siebenmal höhere Wahrscheinlichkeit hat an Lungenkrebs zu erkranken als ein strikter Nichtraucher. Außerdem gibt es ein fünffach höheres Erkrankungsrisiko auf Mund-, Kehlkopf oder Luftröhrenkrebs. Bei zirka einem Drittel der Krebserkrankten werden Blasen- und Bauchspeichelkrebs auf aus Rauchen zurückgeführt.

Nikotin ist ein pflanzliches Nervengift, welches mit weiteren Faktoren zu Herz- und Gefäßerkrankungen führen kann. Die Folgeerscheinungen sind unter anderem Herzinfarkte, Schlaganfälle und Durchblutungsstörungen.

Dadurch dass beim Rauchen der Sauerstoffgehalt des Blutes stark abnimmt, kennt eigentlich jeder langjähriger Raucher, dass seine Leistungsfähigkeit stark gemindert wird. Besonders sportliche Aktivitäten können dann mal später zur Qual werden, weil die Lunge nicht mehr so viel Sauerstoff umsetzt und man regelrecht nach Luft ringt.

Aber auch Passivraucher haben ein Risiko an Herzkrankheiten oder Lungenkrebs zu erkranken. Besonders Mitarbeiter in Gaststätten und Bars sind davon betroffen, da diese Personengruppe sich ständig im Rauch der anderen aufhält. Bei diesen Menschen steigt das Risiko an Krebs zu erkranken ebenfalls um etwa 30 %.

Durch das neue Nichtrauchergesetz ist es mittlerweile in öffentlichen Einrichtungen wie, Krankenhäusern, Ämtern sowie Kneipen, Restaurants und Einkaufszentren verboten zu rauchen.

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