Informationen und Hilfestellung beim Nichtraucher werden

Raucherentwöhung

Der Sucht entgegen wirken

Durch fremde Hilfe können diese unangenehmen Begleiterscheinungen der Raucherentwöhnung aber gelindert, wenn nicht sogar komplett aus geschaltet werden. Da gibt es zum Einen die klassichern Nikotin-Ersatz-Therapien. Besonders bekannt sind die Nikotin Pflaster. Diese enthalten ebenso Nikotin. Der Unterschied liegt aber darin, dass diese Pflaster das Teer und Kohlenmonoxid nicht an den Körper weiter geben. Desweiteren erfolgt die Abgabe des Nervengifts langsamer aber es bleibt dabei: Dem Körper wir nach wie vor Nikotin zugeführt.
Ähnlich verhält es sich bei Nikotinkaugummis, welche in der Apotheke erhältlich sind. Natürlich möchte man nicht sein Leben lang, ein Pflaster tragen. Das wäre der falsche Weg. Daher sind diese Methoden vor Allem dazu geeignet, sich die Angewohneiten die das Rauchen von Zigaretten mit sich bringen los zu werden. Die Nikotinmenge wird langsam gedrosselt bis am Ende gar kein Nikotin mehr nötig ist.  Pflaster gibt es verschiedene. Man fängt mit dem stärksten an und kauft sich dann welche, mit weniger Nikotin. Eine Langzeittherapie ist das ganze aber natürlich nicht. Nach spätestens drei Monaten sollte Schluss sein. Erhältlich sind diese auch in jeder Apotheke. Man  benötigt dafür nicht mal ein Rezept. Wichtig ist aber, dass man sie wirklich nur dann verwendet, wenn man die Zigaretten komplett abgesetzt hat, sonst läuft man Gefahr, dem Körper zu viel Nikotin zuzuführen und das kann gesundheitliche Folgen haben. Der Nikotin Kaugummi, wirkt ähnlich. Er wird aber erst dann eingenommen, wenn man Lust auf eine Zigarette hat. Den besten Erfolg erzielt man dann, wenn man diesen mindestens eine halbe Stunde lang kaut. Dann sollte für mindestens eine halbe Stunde, pausiert werden. Erst dann darf man einen neuen verwenden. Auch hier gibt es verschieden Dosierungen. Kommt immer darauf an, wie viel man früher geraucht hat. In der Regel sollte man dies nicht länger als 6 Monate zu sich nehmen.  Rauchen in der Schwangerschaft ist selbstredend gefährlich. Von einem Tag auf den anderen, mit dem rauchen aufhören, ist in dem Fall, auch nicht immer förderlich. Bei solch einem heiklen Thema, sollte man unbedingt mit dem Arzt eine Ersatztherapie besprechen.

Zum Glück geht es auch einfacher:
Eine einfache Arte der Raucherentwöhnung ist die Softlaseranwendung. Diese Methode wird in den USA, in Kanada und in anderen europäischen Ländern wie beispielsweise in den Niederlanden seit vielen Jahren bereits sehr erfolgreich angewandt. Bei der Laseranwendung werden Stellen des Körpers mit einem schwachen Laserstrahl angestrahlt. diese Stellen sollen mit dem Rauchen, dem Belohnungsmechanismus des Körpers und anderen Mechanismen in Verbindung stehen und dem Raucher einen sanften Ausstieg ohne Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen ermöglichen. Die Laseranwendung ist schmerzlos und bereits nach ca. 90 Minuten ist alles vorbei. Marktführer auf diesem Gebiet ist in Deutschland die Firma Relief mit über 40 Standorten im gesamten Bundesgebiet. Hier finden Sie noch weitere Information zur Raucherentwöhnung mit Laseranwendungen.